Vereins- und Präventionskurs - Angebote (Annerkannt von allen Krankenkassen)
Ständige Angebote:
Entspannungstraining
Warum nicht Entspannung durch Sport? Dies kann nämlich immer dann der Fall sein, wenn das Finden der optimalen Spannung und der eigenen Mitte im Sporttreiben einen hohen Stellenwert hat.
Entspannungstechniken
Entspannung kann man lernen. Verschiedene Entspannungstechniken nutzen dabei die Erkenntnis, daß geistige und körperliche Prozesse sich gegenseitig beeinflussen ...
Erlernen von Entspannungstechniken
Beim Erlernen von Entspannungstechniken sollte anfänglich ein ungestörter, abgedunkelter, temperierter Raum gewählt werden und ein Zeitpunkt bestimmt werden, zu dem der Organismus bereits auf Erholung ausgerichtet ist, z.B. vor dem Einschlafen, am späten Nachmittag oder nach dem Bewegungstraining. Die Kleidung sollte bequem und die Körperposition angenehm und entspannt sein. Wird die Entspannung nicht unmittelbar vor dem Einschlafen durchgeführt, sollte nach jeder Entspannungssitzung ein Aktivieren des Organismus in Form von Rekel-, Streck- und Lockerungsübungen erfolgen. Durch das Erlernen und regelmäßige Anwenden einer Entspannungstechnik kann ein Bewegungstraining in günstiger Weise ergänzt werden
Laufen
"Durch ein regelmäßig durchgeführtes Lauftraining wird es gelingen, „20 Jahre lang 40 Jahre alt“ zu bleiben"
(vgl. Hollmann / Hettinger 1990).
So lautet eine der Kernaussagen des bekannten Kölner Sportmediziners W. Hollmann.
Gemeint ist die Chance, durch ein Lauf - Ausdauertraining lebenslang funktionell jünger zu bleiben, als es dem chronologischen Alter gemäß
Geburtsschein entspricht.
(Nordic) Walking
Ihr Einstieg in den Ausdauersportbereich kann mit (Nordic) Walking nicht besser gefunden werden. Mit dieser Outdoor - Einstiegssportart kann jeder etwas für sein körperliches Wohlbefinden tun.
Zu Beginn ist nur ein minimales Fitneß- bzw. Koordinationsniveau nötig, denn Belastungsdauer, Belastungshöhe und Belastungsintensität können Sie nach persönlicher Leistungsfähigkeit individuell steuern. Der Bewegungsablauf des WALKING muß nicht erst in langwierigen Trainingsprozessen erlernt werden
Kindersport
Die moderne Gesellschaft ist geprägt von Hektik, Streß und Reizüberflutung. Städte und Gemeinden sind dicht bebaut, so daß es an Spiel- und Rückzugsmöglichkeiten, die meist im schlechtem Zustand sind, mangelt. Viele unserer Kinder erfahren die Wirklichkeit oftmals nur noch aus "zweiter Hand", wenn sie Filme, Fernsehen, Computerspiele oder Comics konsumieren.
Soziale Zwänge und hohe Arbeitslosigkeit sind Tageserlebnisse für unsere Kinder und Jugendlichen.
Die Pubertät setzt immer früher ein; die Lebensphase Jugend beginnt immer zeitiger. Mit diesen veränderten Bedingungen sind die meisten Familien überfordert.
Im schnellebigen Alltag bietet auch die so genannte Freizeit keine Entspannung mehr.
Die räumliche und zeitliche Einengung des Alltags der Kinder und der damit verbundene Bewegungsmangel haben tiefe Spuren hinterlassen. Weitere Auswirkungen, z. B.: Allergien, Störungen des Ernährungsverhaltens, Fehlsteuerungen der Sinneskoordination, des Bewältigungsverhaltens und des sozialen Verhaltens. Deshalb sind auch immer mehr Kinder übergewichtig und weisen eine mangelnde Fitneß bzw. koordinative und konditionelle Schwächen auf.
Für die kindliche Entwicklung aber ist Bewegung die Grundvoraussetzung. Mit Hilfe von Bewegung entwickeln Kinder ihre Persönlichkeit, lernen sich selbst zu vertrauen und mit Anderen in Kontakt zu treten. Sie lernen sich und ihren Körper kennen, seine Möglichkeiten und Grenzen. Je mehr Sinne der Kinder angesprochen werden, desto mehr neue Verknüpfungen werden im Gehirn gebildet. Unsere Übungsleiter und Trainer haben, dieser Gegebenheiten einen Modultrainingsplan für das Erleben mit allen Sinnen entwickelt und erzielen damit sehr gute Ergebnisse im Trainingsbetrieb damit. Dieser Plan besteht aus 8 Modulen mit dem Anliegen Beweglichkeit, Selbstbewußtseins, Koordination und der Motorik zu fördern und auszubauen.
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